19:30–21:00 Uhr Naturschutzzentrum Beuron

In den letzten beiden Jahren wurden erschreckende Naturschutzthemen in die Medien getragen. Die Gefahr des Aussterbens von Tigern, Walen oder Menschenaffen war schon im letzten Jahrhundert ein wichtiger Aspekt für Naturschutzorganisationen. Den heimischen Arten wurde aber eher selten Platz in der Öffentlichkeit und in den Medien eingeräumt. Jetzt sind aber das Insektensterben und der massive Rückgang ehemals häufiger Vögel Fakten, die überall diskutiert und untersucht werden. Was hat unsere Landnutzung damit zu tun? Gibt es Daten, die einen Zusammenhang zwischen unserer Lebensweise und dem Verlust der Biodiversität darstellen? Was können und was müssen wir ändern, um die Lebensgrundlagen für unsere Flora und Fauna und damit auch unsere Zukunftsaussichten wieder zu verbessern bzw. dauerhaft zu erhalten?

Anmeldung unter LINK

Distelhummelhof - Alpenbock

Volkshochschule Inzigkofen

Der Kurs richtet sich an Personen, die im Rahmen der Bürgerbeteilung besser vorbereitet sein wollen. Oder für Naturschützer, die in Zukunft Stellungnahmen für die Verbände erarbeiten und rechtlich stichaltiger agrumentieren wollen.

Wie beeinflusse ich Planungen effektiv und zielorientiert.

Wie unterscheiden sich die Genehmigungsverfahren?

Was ist NATURA 2000 und warum haben alle StraßenplanerAngest vor der Zauneidechse oder dem Juchtenkäfer?

Was ist der Unterschied zwischen besonders und streng geschützt?

Anmeldung ab Dezember möglich unter LINK

Distelhummelhof

Volkshochschule Inzigkofen

Der Kurs richtet sich an Personen, die einen neuen Garten anlegen oder ihren bisherigen umgestalten möchten.

Es werden die verschiedenen für den Garten wichtigen  ökologischen Zusammenhänge vermittelt und deren Aspekte auf unsere Umwelt und die Artenvielfalt. Wie sollen Gärten aussehen, die ein Rüchzugsort für Biodiversität sein sollen.

Anmeldung ab Dezember möglich unter LINK

Distelhummelhof

Volkshochschule Inzigkofen

Beim eigenen Anbau müssen negative Einflüsse durch „Mitesser“ oder Pflanzenkrankheiten nicht einfach hingenommen werden. Dieser Kurs soll die möglichen Hilfsmittel im Kampf gegen Einbußen vorstellen und besonders die ökologischen Zusammenhänge zur Förderung eines gesunden und ertragreichen Gartens erläutern.

Am ersten Tag werden die ökologischen Netzwerke beschrieben, die Grundlage für die Gesundheit der Pflanzen darstellen. Am zweiten Tag wird die Förderung von Nützlingen erläutert und der ökologischen Aspekt um das natürliche Räuber-Beute-Verhältniss erklärt. Dazu werden wir auch den Klostergarten des Klosters Inzigkofen besuchen. Kompostieren, Düngen und Bodenverbesserung stellen einen weiteren Themenblock dar.

Am dritten Tag stehen die Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und die Versorgung der Pflanzen mit Spurenelementen durch Pflanzenjauchen bzw. deren Ursachenbekämpfung auf der Tagesordnung.

Der Kurs ist die Erweiterung zum direkt vorher stattfindenden Kurs „Naturschutz im Garten“. Jedoch ist er keine Voraussetzung für eine Teilnahme am zweiten Kurs.

 

 

Anmeldung ab Dezember möglich unter LINK